Energie · Energiesimulation
ALSolver
Bildet Verbrauch, Erzeugung und Speicher als Modell ab und rechnet Szenarien durch — für Industrie, Kommunen und Energiegemeinschaften. So lässt sich vor der Investition prüfen, wie sich eine Änderung tatsächlich auswirkt.
Anlage vor dem Bau durchgerechnet
PV, Speicher und Lastprofil so aufeinander abstimmen, dass Eigenverbrauch, Lastspitzen und Wirtschaftlichkeit stimmen — bevor die Anlage bestellt wird.
Liegenschaften im Verbund gedacht
Erzeugung und Verbrauch mehrerer Objekte gemeinsam betrachten und prüfen, wo sich Ausbau, Speicher oder gemeinsame Nutzung lohnen.
Erzeugung sinnvoll aufgeteilt
Durchrechnen, wie viel Strom in der Gemeinschaft bleibt, welche Aufteilung sich lohnt und wie sich Mitglieder oder Anlagen auswirken.
Jede Komponente wird mit ihren realen Eigenschaften ins Modell aufgenommen — aus einzelnen Bausteinen entsteht das Abbild der gesamten Anlage.
PV-Anlagen
Erzeugung nach Standort, Ausrichtung und Größe — auf Basis von Wetter- und Ertragsdaten.
Batteriespeicher
Kapazität, Lade- und Entladeleistung sowie Wirkungsgrad als Stellgrößen im Szenario.
Windkraft
Windanlagen mit standortabhängigem Ertragsprofil als weitere Erzeugungsquelle.
Verbraucher & Lastprofile
Gemessene oder typisierte Lastgänge — vom einzelnen Betrieb bis zur Liegenschaft.
Netzanschluss
Anschlussleistung, Bezug und Einspeisung samt Grenzen als Rahmen des Modells.
Tarife & Preise
Feste Tarife oder Spotpreise fließen in die Bewertung der Wirtschaftlichkeit ein.
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01
Was bringt ein größerer Speicher?
Wie viel zusätzlicher Eigenverbrauch und wie viel weniger Netzbezug entsteht, wenn der Speicher wächst — und ab wann es sich nicht mehr rechnet.
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02
Lohnt sich mehr PV?
Ob eine größere PV-Anlage überwiegend in Eigenverbrauch geht oder ins Netz gedrückt wird — und was das wirtschaftlich bedeutet.
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03
Wie stark lässt sich die Lastspitze senken?
Welche Speichergröße oder Laststeuerung nötig ist, um teure Leistungsspitzen zu kappen.
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04
Wie teilt eine Energiegemeinschaft am besten auf?
Wie viel Erzeugung in der Gemeinschaft verbleibt und welche Aufteilung den größten gemeinsamen Nutzen bringt.
ALSolver bildet das Energiesystem als mathematisches Modell ab. Statt einzelne Fälle von Hand zu vergleichen, wird ein Optimierungsproblem über den gesamten Betrachtungszeitraum gelöst: gesucht ist die Kombination aus Ausbau und Betrieb mit den geringsten Gesamtkosten.
minimiere Gesamtkosten = Σ (Investition × Ausbau) + Σ (Betriebskosten × Energie)
# Randbedingungen je Zeitschritt
Erzeugung + Entladung + Netzbezug = Verbrauch + Ladung + Einspeisung Energiebilanz
0 ≤ Perzeugung ≤ Pinstalliert Erzeugung folgt dem Wetterprofil
0 % ≤ SOC ≤ 100 % Ladezustand des Speichers
Pnetz ≤ Panschluss Netzanschluss wird nie überschritten
Am Ende steht kein Bauchgefühl, sondern ein Vergleich in Zahlen — hier beispielhaft für drei Ausbaustufen derselben Liegenschaft.
Bestand
PV vorhanden, kein Speicher.
+ Speicher
PV wie Bestand, Batteriespeicher ergänzt.
+ PV + Speicher
PV vergrößert, Speicher darauf abgestimmt.
Beispielwerte zur Veranschaulichung. Die tatsächlichen Ergebnisse ergeben sich aus den realen Last- und Erzeugungsdaten Ihrer Anlage.
- Rechenkern
- Mathematisches Optimierungsmodell des gesamten Energiesystems über den Betrachtungszeitraum.
- Verfahren
- Lineare Optimierung über den gesamten Zeitraum — Ausbau und Betrieb werden gemeinsam auf minimale Gesamtkosten gerechnet.
- Datengrundlage
- Gemessene Lastgänge — etwa aus ALEnergy — sowie Wetter- und Ertragsprofile für Erzeugung.
- Komponenten
- PV, Windkraft, Batteriespeicher, Verbraucher, Netzanschluss und Tarife als frei kombinierbare Bausteine.
- Ergebnis
- Szenarienvergleich mit Eigenverbrauch, Autarkie, Lastspitzen und Wirtschaftlichkeit — als Grundlage für die Entscheidung.
- Übergang in den Betrieb
- Was sich in der Simulation bewährt, lässt sich mit ALEms real regeln.
Eine Investition, die sich rechnen soll?
Nennen Sie mir Anlage und offene Frage — Sie bekommen eine fachliche Einschätzung, vor der Entscheidung.